ISSN: 1867-6189

Freie und Open Source-Software im universitären Lehrbetrieb

1.     Einleitung

In letzter Zeit erfreut sich sogenannte Freie und Open Source – Software zunehmender Beliebtheit. Es handelt sich hierbei um meist kostengünstige, von vielen EntwicklerInnen in einem kooperativen Prozess entwickelte Software mit einsehbarem Quellcode, die oft denselben Zweck erfüllt wie die nicht freien Programme etablierter Hersteller (z.B. Microsoft oder Adobe). Im Artikel soll versucht werden zu zeigen, dass im universitären Lehrbetrieb die Verwendung von Freier und Open Source – Software zusätzliche Möglichkeiten bieten kann.

2.     Wissensgesellschaften

Als angehende/r InformationswissenschaftlerIn sieht man sich heute einer Gesellschaft gegenüber, die den Wandel von der Informationsgesellschaft zur Wissensgesellschaft vollzieht. Der UNESCO World Report von 2005 beschäftigt sich mit der Frage, was Wissensgesellschaften auszeichnet und wie dieser Übergang bewerkstelligt werden kann. Informationsgesellschaften verfügen demnach über Zugang zu einer Vielzahl von Informationen:

Today, as we are witnessing the advent of a global information society where technology has increased the amount of information available and the speed of its transmission beyond all expectations, there is still a long way to go before we achieve genuine knowledge societies1.

Wichtige Fähigkeiten für die Teilhabe an der Wissensgesellschaft stellen kritisches Denken und die Unterscheidung von nützlichem und unnützem Wissen dar:

In knowledge societies, everyone must be able to move easily through the flow of information submerging us, and to develop cognitive and critical thinking skills to distinguish between »useful« and »useless« information.2

Die Transformation von Informationen zu Wissen durch Finden, Interpretation, Bewertung, Zusammenfassung oder Anwendung auf spezifische Sachgebiete macht also erst die Wissensgesellschaft aus.3

Diese Techniken stellen originäre Arbeitsgebiete von InformationswissenschaftlerInnen dar. Im Studium lernt man sie u.a. in Form von Programmen, deren Benutzung einen in die Lage versetzt, mit unterschiedlichen Formen von Informationen umzugehen. Häufig liegt dabei der Schwerpunkt der Lehre auf Anleitung zum Umgang mit spezifischen, meist proprietären (d.h. unfreien) Programmen.

Wir wollen im Folgenden versuchen zu zeigen, dass sowohl die Verwendung vielfältiger, auch sog. Freier und Open-Source – Programme als auch die Vermittlung von den Prinzipien hinter einem Programm vom Standpunkt der Wissensvermittlung aus gesehen wesentliche Vorteile haben kann.

3.     Definition Freie und Open Source – Software

Ursprünglich gab es den Begriff »Open Source« nicht, stattdessen wurde von Freier Software gesprochen. Geprägt wurde der Begriff von Richard Stallmann, der 1985 die »Free Software Foundation« (FSF) gründete. Eines der Ziele der FSF ist es rund um Freie Software zu beraten, zu berichten und aufzuklären. Die FSF hat vier Punkte ausgearbeitet, die erfüllt sein müssen, um von Freier Software zu sprechen:

  • The freedom to run the program, for any purpose (freedom 0).
  • The freedom to study how the program works, and change it to make it do what you wish (freedom 1). Access to the source code is a precondition for this.
  • The freedom to redistribute copies so you can help your neighbor (freedom 2).
  • The freedom to improve the program, and release your improvements (and modified versions in general) to the public, so that the whole community benefits (freedom 3). Access to the source code is a precondition for this.4

Um diese Punkte bei der Weitergabe oder dem Verkauf der Software zu garantieren, entwickelte die FSF mit der GPL (Gnu General Public License) eine eigene Lizenz. Die FSF lehnt jede Form unfreier (proprietärer) Software und Formate ab. Neben den bekannten Produkten wie denen von Microsoft gehören dazu z.B. auch das Flash-Format von Adobe oder das mp3-Format. Selbst Software, die der GPL unterliegt, lehnt die FSF ab, wenn der Zweck der Software dem Konzept der Freien Software entgegensteht (z.B. OpenDRM, ein Open Source Framework, das Dateien und Software per DRM schützt).5

Da einige Mitglieder der FSF befürchteten, die Ansichten der FSF könnten Firmen abschrecken, Freie Software zu benutzen, entwickelten sie den Begriff »Open Source« und gründeten die Open Source Inititative6 (OSI). Die Definition der OSI für Open Source entspricht allerdings im Wesentlichen der Definition der FSF. Der Unterschied liegt eher im Basisverständnis. Der überwiegende Teil der heute als Open Source bezeichneten Software entspricht also sowohl der Definition der OSI wie auch der FSF (vgl. Abb.1). Wenn wir uns im Folgenden auf Open Source – Software (OSS) beziehen, meinen wir auch immer Freie Software.

abbildung 1

Abbildung 1: Softwarelizenzen

4.     Sichtweisen auf Open Source-Software

4.1. Open Source aus genereller Sicht

In den Jahren seit ihrer Definition durch die FSF ist die Popularität von OSS ständig gewachsen. Erstreckte sich das Arbeitsgebiet der EntwicklerInnen in vielen kleinen Projekten zunächst auf die Umsetzung freier technischer Standards vor allem im World Wide Web, so sind mittlerweile die Anwendungsprogramme in den Mittelpunkt der Entwicklung gerückt. Für nahezu jedes proprietäre Anwendungsprogramm wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Bildbearbeitung, Audiobearbeitung bis hin zum Betriebssystem gibt es alternative Open Source-Programme. Worin besteht also generell die Anziehungskraft von Open Source-Software?

Es fängt damit an, dass OSS immer aus einer konkreten Fragestellung heraus entsteht, aus einem Problem, das ein Nutzer hat, der dann zum Entwickler wird.7 OSS ist also von Beginn an am Nutzer und an der Nutzerin orientiert, während proprietäre Software stets vom Anbieter her gedacht wird. Das kollektive Entwicklungsprinzip und die größere Genauigkeit einer von mehreren EntwicklerInnen mit verschiedenem Hintergrund überwachten Programmierung führt außerdem zu Software, die verlässlicher und sicherer in der Anwendung funktioniert.8 Updates und Fehlerbereinigung finden bei OSS generell in größerer Frequenz statt als bei proprietären Herstellern, und persönliche Anforderungen können durch Anpassung des Programms erfüllt werden, was NutzerInnen die Unabhängigkeit vom Support durch den Hersteller gewährt. Wenn das Interesse der Entwicklergemeinschaft am Projekt sinkt, kann das natürlich zu einem Ende der Fortentwicklung führen, ähnlich wie die Einstellung des Supports von älteren Programmversionen durch proprietäre Hersteller.

Um auch die rechtliche Unabhängigkeit von den Herstellern von OSS zu gewährleisten, wird die Software unter eine sog. Copyleft – Lizenz gestellt. Copyleft ist eine Schutzklausel, die dafür sorgen soll, dass Software, die unter einer Open Source Lizenz steht, nach der Weiterentwicklung auch weiterhin unter derselben Open Source Lizenz steht. Die wichtigste Lizenz in diesem Zusammenhang ist die »Gnu General Public License« (GPL). Obwohl die GPL für das amerikanische Rechtssystem ausgearbeitet wurde, ist sie auch in Deutschland anerkannt.9 Software, die eine Weiterentwicklung eines unter der GPL stehenden Programms darstellt, muss auch wieder unter die GPL gestellt werden. So wird verhindert, dass aus OSS proprietäre Software entsteht.

4.2. Open Source aus wissenschaftlicher Sicht

Wenn man das Arbeitsprinzip von Open Source-EntwicklerInnen betrachtet – eine transparente Arbeitsweise, bei der in Kooperation ein Ganzes entsteht – so stellt man unwillkürlich Parallelen zum wissenschaftlichen Arbeitsprinzip fest. Das Peer Review-Prinzip, nach dem bei jeder wissenschaftlichen Publikation vor der Veröffentlichung eine (ggf. anonyme) Revision durch Wissenschaftler des gleichen Arbeitsgebietes steht, gewährleistet schon seit Jahrhunderten eine Überprüfung neuer Erkenntnisse10, und die Entwicklung von OSS geschieht auf vergleichbarem Wege.

Wissenschaft und Open Source verbindet aber nicht nur die Arbeitsweise, sondern auch die Philosophie, die dahinter steht: Wissen zu erarbeiten und zu teilen, als öffentliches Gut und für jeden verfügbar.11

Diese Gemeinsamkeiten bringen der Wissenschaft viele Vorteile gegenüber der Verwendung proprietärer Software. Die der Überprüfung durch »Peers« zugrundeliegende Voraussetzung nachvollziehbarer, verifizierbarer Ergebnisse kann bei der Benutzung proprietärer Software streng genommen gar nicht erfüllt werden, da auf der Programmebene aus urheberrechtlichen Gründen kein Zugang zum Code besteht. Im Inneren des Erkenntnisgewinnungsprozesses herrscht somit Intransparenz, die durch konsequente Nutzung von OSS behoben werden müsste.12

Neben Transparenz gewährleistet OSS darüber hinaus die Unabhängigkeit der Forschung. Theoretisch haben die Lizenzgeber proprietärer Software rechtliche Möglichkeiten, wissenschaftliche Publikationen einzuschränken, denn Lizenzen für proprietäre Software gewähren heutzutage meist nicht die Besitzrechte an der Software.

Abschließend ist OSS auch für die globale Entwicklung der Wissenschaft perspektivisch günstiger, da durch die nicht vorhandenen oder geringen Lizenzgebühren auch Schwellen- und Entwicklungsländer das nötige Werkzeug zur Partizipation am internationalen Wissenschaftsprozess erhalten. Diesbezüglich stellt OSS eine Maßnahme dar, zusammen mit Open Access-Publikationsmodellen und Open Educational Resources.13

4.3. Open Source aus informationswissenschaftlicher Sicht

Neben der Bedeutung von OSS für generelles wissenschaftliches Arbeiten besteht eine spezifische Bedeutung für die Informationswissenschaften.14 Die zentrale Aufgabe der Informationswissenschaften, nämlich der Zugang zu Information für alle, deckt sich mit dem Grundgedanken der OSS.15 Bei beiden steht die Freiheit im Mittelpunkt, also die Vernetzung und Verfügbarmachung von Wissen unabhängig von seinem Ursprung.

Daraus ergibt sich direkt die Frage nach Interoperabilität, d.h. der Überführung von einem Dokumentenformat in ein anderes. Als InformationswissenschaftlerIn hat man im beruflichen Alltag Umgang mit verschiedensten Formaten, und bei deren Archivierung muss man beachten muss, dass sie auch in Zukunft noch lesbar sein müssen. OSS kommt einem hier in zweierlei Hinsicht entgegen:

Erstens liegt es in der Natur von OSS, mit mehreren proprietären Formaten kompatibel zu sein, da diese meist den Markt beherrschen und damit die Standards setzen. OSS ist somit inklusiv, versucht also die größtmögliche Bandbreite von Formaten abzudecken. Die eigenen Dateiformate sind darüber hinaus offene Dateiformate, was wiederum die Zusammenarbeit zwischen OSS-Programmen erleichtert.

Zweitens ist für die Archivierung ein offenes Dateiformat immer besser geeignet, da durch die Offenheit die zukünftige Lesbarkeit gesichert ist16.

Zur Schaffung transparenter und nachhaltiger Informationsstrukturen ist also OSS von großer Bedeutung für die Informationswissenschaften.

4.4. Open Source aus studentischer Sicht

Aus Sicht einer/s Studierenden der Informationswissenschaften (oder jeder anderen Wissenschaft) hat OSS in erster Linie den Vorteil der niedrigen Kosten. In den meisten Fällen haben freie Software-Alternativen zu proprietären Formaten gar keine Anschaffungskosten, im Gegensatz zu gängigen proprietären Office-Suiten oder Bildbearbeitungsprogrammen (vgl. Tab. 1). Dazu kommen die Kosten für die Ausstattung mit einem passenden Betriebssystem.

Programm Preis in Euro
Windows 7 Home Premium 110,00
Microsoft Office 2007 Home and Student 68,99
Microsoft Office 2008 MacHome and Student 92,90
Adobe Photoshop CS4 950,50

Tabelle 1: Softwarepreise17

Darüber hinaus sollte das Studium mehr darstellen als den Erwerb des fachlichen Wissens, in diesem Falle also den Umgang mit einem Programm. Vielmehr gehört zum Studium auch die Befähigung, wie ein/e Angehörige/r des Berufsfeldes zu handeln18, d.h. mehrere Programme zu beherrschen, oder in der Lage zu sein, sie sich anzueignen. OSS bietet hier eine gute Alternative zu etablierten Programmen und versetzt einen im Studium in die Lage, durch Vergleichen die Prinzipien hinter den Programmen zu verstehen, die oft programmunabhängig gelten, und von den Besonderheiten spezifischer Programme zu unterscheiden. Am Beispiel einer Tabellenkalkulation heißt das, das Prinzip der relativen und absoluten Bezüge zu verstehen; am Beispiel einer Textverarbeitung, den Zusammenhang zwischen Formatierung eines Textes und automatischer Inhaltsverzeichniserstellung. Kurz gesagt, aus studentischer Sicht ist es wesentlich wichtiger, das Prinzip hinter einem Programm zu verstehen, als eine spezifische Version eines spezifischen Programms vollständig zu beherrschen. Denn Versionen veralten, und Programmstandards ändern sich, nicht aber die Prinzipien hinter den Programmen.

Ein Lehrangebot, das auf das Erreichen eines Ergebnisses mehr Wert legte als auf den Weg dahin, wäre auch in anderer Hinsicht begrüßenswert: Bei Gruppenarbeiten, die mittlerweile zum methodisch-didaktischen Standard an einer Hochschule gehören, kann ein/e Studierende/r so direkt in der Zusammenarbeit mit seinen bzw. ihren KommilitonInnen die unterschiedlichen Alternativen an Software und Vorgehensweisen kennen lernen.

4.5. Open Source aus Sicht der Lehre

Nicht zuletzt ergeben sich auch für die Lehrenden an Hochschulen wichtige Vorteile bei der Benutzung von OSS im Lehrangebot. Die Ausstattung von universitären Arbeitsplätzen mit freier Software würde eine Ersparnis an Lizenzgebühren mit sich bringen, die in die Bereitstellung von Hardware und Anpassung von sowie Umgang mit der Software investiert werden könnte.19
Und selbst bei heutzutage relativ günstigen campusweiten Lizenzen für proprietäre Software (wie z.B. MS Office) würde man sich zumindest von der Möglichkeit befreien, dass diese Lizenzen (die ja regelmäßig erneuert werden müssen) jederzeit durch den Anbieter wieder teurer verkauft werden können.
Darüber hinaus könnte sich die Lehre so von dem Anschein befreien, lediglich Schulungen in spezifischer Software anzubieten und somit auch in Zukunft einen Markt zu schaffen für proprietäre Software. Denn günstige Campuslizenzen rentieren sich aus Sicht von Konzernen wie Microsoft spätestens bei Eintritt der nächsten Microsoft-Software benutzenden AbsolventInnen ins Arbeitsleben.

Außerdem bietet OSS durch ihre Anpassbarkeit eine Flexibilität, die der Lehre entgegenkommt. Statt die zu unterrichtenden Inhalte auf die Software abzustimmen, könnte bei der Verwendung von OSS die Software an die Zwecke der Lehrenden angepasst werden.20

5.     Beispiel: ein Vergleich von MS Office und Open Office

Software zur Textverarbeitung gehört wahrscheinlich zu den am meisten benutzten Anwendungen. Das wohl bekannteste Programm ist Word von Microsoft, dicht dahinter folgt die OpenOffice.org-Suite. Neben den formalen Aspekten wie der Lizenz und dem Preis ist Open Office auch inhaltlich ebenbürtig. Alle Funktionen, die für das Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten notwendig sind, findet man im Writer von Open Office. In einigen Punkten übertrifft der Writer das Microsoft-Pendant sogar (siehe Abb.2).

abbildung2
Abbildung 2: Bewertung und Empfehlung von Office-Suiten (mit freundlicher Genehmigung des Fraunhofer IRB Verlags)21

Neben dem Writer hat man mit Open Office auch die Möglichkeit zur Tabellenkalkulation, man kann Präsentationen erstellen oder eine eigene Datenbank verwalten. Open Office setzt dabei auf ein eigenes, offenes Format, das 2006 auch von der ISO standardisiert wurde.22 Open Office kann aber auch mit dem proprietären Format von Microsoft umgehen (bis Office Version 2003) und auch in diesen Formaten speichern (eine Ausnahme bildet das Datenbankprogramm Base). Bereits in der Version 2.0 (aktuelle Version: 3.1) konnte man Dokumente als PDF exportieren – ein Feature, das erst mit MS Office 2007 bei Microsoft Einzug hielt. Beide Suiten können auf eine große Online-Community  zurückgreifen, um Fragen rund um die Benutzung zu klären.

6.     Fazit und Ausblick

Fassen wir abschließend noch einmal die wichtigsten Argumente für die Verwendung von Open Source-Software im universitären Lehrbetrieb zusammen:

Open Source-Software

  • ist von Nutzern für Nutzer geschrieben und steht häufig auf einer breiten Entwicklungsbasis mit gutem Support durch die Entwicklergemeinschaft
  • ist frei veränderbar und den individuellen Bedürfnissen anpassbar
  • arbeitet mit offenen, langzeitarchivierbaren (weil später rekonstruierbaren) Dateiformaten
  • ist transparent, nachvollziehbar und verifizierbar im wissenschaftlichen Prozess
  • ist kostengünstig bis kostenfrei
  • schafft Unabhängigkeit von proprietären Herstellern und deren Interessen

Es bleibt die Frage, was gegen die Arbeit mit OSS spricht:
Häufigstes Argument ist der Verweis auf die geringe Verbreitung in der Arbeitswelt, also die Tatsache, dass in Institutionen und Unternehmen hauptsächlich mit proprietären Programmen gearbeitet wird. Allerdings sehen wir hier die Verantwortung deutlich bei der Ausbildung, wie oben bereits erwähnt; eine während der Ausbildung mit OSS vertraut gemachte Generation von InformationswissenschaftlerInnen würde dem Einsatz von OSS am Arbeitsplatz nicht reserviert gegenüberstehen. Vor allem im Bereich der Bibliotheken und Archive, die einen öffentlichen Zugang zu Informationen schaffen sollen, ist es wichtig, offene Standards und Programme zu kennen. Zumal nichts gegen den parallelen Einsatz von OSS und proprietärer Software spricht, denn bereits das Wissen um eine Alternative kann in entscheidenden Situationen den Ausschlag geben.

Literaturverzeichnis

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1.  UNESCO 2005, S. 19
2.  UNESCO 2005, S. 19
3.  Bernard 2009, S. 4
5.  The Free Software Foundation 2009
6.  http://www.opensource.org/history (letzter Zugriff: 7.1.2010)
7.  Raymond 2001, S. 23
8.  Coppola, Neelley 2004, S. 4
9.  Picot 2008
10.  Wheeler 2007, S. 1.4
11.  Coppola, Neelley 2004, S. 6
12.  siehe auch: www.openscience.org
13.  siehe auch: Information for All Programme der UNESCO, http://portal.unesco.org/ci/en/
ev.php-URL_ID=1627&URL_DO=DO_TOPIC&URL_SECTION=201.html
(letzter Zugriff: 7.01.2010)
14.  UNESCO 02.04.2008, S. 5
15.  Little 09.11.2009, S. 2
16.  Schirmbacher 2005, S. 1
17.  Quelle: amazon.de (Stand 07.01.10)
18.  Brown, Adler 2008, S. 4
19.  Coppola, Neelley 2004, S. 11–12
20.  Coppola, Neelley 2004, S. 12
21.  Renner 2005