ISSN: 1867-6189
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BOBCATSSS – Hat das was mit Katzen zu tun?

Bob-cats… Wenn man dieses Wort das erste mal hört, dann denkt man sich doch: Eigentlich kenne ich beide Teilwörter, sie sind mir aber in dieser Zusammensetzung noch nicht untergekommen! … Worum könnte es sich dabei wohl handeln? Cats heißt doch Katzen, oder? Und Bob könnte hier ein Vorname sein – geht es also bei Bobcats einfach nur um die Katzen eines gewissen Bob? Ebenfalls amüsiert die Vorstellung doch sehr, dass 3 oder 4 Kätzchen mit dem gleichnamigen Wintersportgerät eine Rodelbahn hinuntersausen und die Jazzfans assoziieren Bob vielleicht eher mit Hardbop und Bebop – geht es also, getreu dem Motto „Katzen brauchen furchtbar viel Musik“, um swingende Soul-Miezen? Erst wenn man das Wort geschrieben sieht und die drei „s“ bemerkt, werden alle Theorien üben den Haufen geworfen.

Um die ganze Sache aufzuklären: BOBCATSSS hat wirklich nichts mit Katzen zu tun, sondern es handelt sich dabei um eines der größten studentischen, bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Symposien der Welt, welches vom 23. bis 25. Januar 2012 in Amsterdam bereits sein 20-jähriges Jubliäum feierte. BOBCATSSS ist ein Akronym für ein Netzwerk von Hochschulen mit bibliothekarisch-informationswissenschaftlich-dokumentarischer Ausbildung, was diese Veranstaltung ins Leben gerufen hat (Georgy, 2005). Es handelt sich um die Städte Budapest (Ungarn), Oslo (Norwegen), Barcelona (Spanien), Copenhagen (Dänemark), Amsterdam (Niederlande), Tampere (Finnland), Stuttgart (Deutschland), Szombathely (Ungarn) und Sheffield (England). Über die Jahre traten viele weitere Hochschulen, hautptsächlich in Osteuropa, bei, z.B. in Riga (Lettland), Moskau (Russland), Tallinn (Estland), Toruñ, Krakau (beide Polen), Sofia (Bulgarien), Ljubjana (Slowenien), Bratislava (Slowakei), Prag (Tschechien), Zadar (Kroatien) und Ankara (Türkei). Aber auch aus dem übrigen Teil Europas sind mittlerweile Städte dazugekommen, wie Borås (Schweden), Porto (Portugal), Parma, Mailand (beide Italien), Lyon (Frankreich), Liverpool (England) sowie Darmstadt (Deutschland) (Bobcatsss, 2010). Auch die Humboldt-Universität zu Berlin und die Fachhochschule Potsdam zählen dazu. BOBCATSSS wurde (bis 2009) kooperativ von osteuropäischen und westeuropäischen Studenten organisiert und steht unter der Schirmherrschaft von EUCLID (Georgy, 2005).

EUCLID ist die European Association for Library and Information Education and Research, welche als Organisation der europäischen BID-Ausbildungsinstitutionen (Bibliothek & Information Deutschland), die im tertiären Bildungsbereich angesiedelt sind, 1991 in Stuttgart gegründet wurde. 1993 entstand BOBCATSSS auf Initiative von Ruud Bruyns von der Hogeschool van Amsterdam mit dem Zweck, alljährlich ein Symposium in Budapest zu organisieren, dass den fachlichen Austausch einerseits zwischen den ost- und westeuropäischen Ländern andererseits zwischen Studierenden, Lehrenden und Vertretern der Praxis fördern soll. Didaktischer Leitgedanke dabei war, dass die Symposien im Rahmen von Projekten während des Studienverlaufs durch Dozenten und Studierende gemeinsam vorbereitet und durchgeführt werden. Das ist nicht nur ein einzigartiges Organisationskonzept, sondern sorgt für außergewöhnliche thematische Einbeziehung der Studierendenschaft, sowohl als Referenten und als Zuhörer; Und sie sind es, welche letztendlich die künftige Welt der Medien und Informationen gestalten werden. Dieses grundlegende BOBCATSSS-Prinzip, auch Studenten sowie frischen Absolventinnen und Absolventen die Möglichkeit zu geben, eigene Forschungs- und Diskussionsbeiträge vorzustellen, führt sie außerdem bereits frühzeitig an den fachwissenschaftlichen Diskurs heran (Jahn, 2009).

Im Januar 1996 wurde in Budapest ein Kooperationsvertrag zwischen EUCLID und BOBCATSSS geschlossen, um die bildungspolitischen Ziele des ersteren und die einzigartigen didaktischen Errungenschaften des letzteren zusammenzuführen. Dieser Vertrag erfasste inhaltlich u.a., dass die BOBCATSSS-Tagung fortan unter der Federführung von EUCLID stattfindet, dass die Veranstaltungen sowohl von Studierenden als auch vom Lehrkörper der Mitgliedshochschulen verantwortet und dass die jeweiligen Organisatoren für den betreffenden Zeitraum in den Vorstand von EUCLID kooptiert werden, des Weiteren beinhaltet er das Recht für die federführende Hochschule, dem Vorstand von EUCLID Thema des Symposiums, Tagungsorte und Veranstaltungsdatum zu empfehlen (Vodosek, 1996).

Zu den ursprünglichen Zielen gehörte auch die Osteuropaorientierung, welche sich in der Wahl eines stehts osteuropäischen Tagungsortes ausdrückte (Spribille, 2000). Von 1993 bis 1998 fand BOBCATSSS, wie anfangs geplant, im ungarischen Budapest statt und wurde auch bis 1997 von der Hogeschool van Amsterdam konzipiert und durchgeführt. In den folgenden Jahren fungierten u.a. Bratislava, Krakau, Vilnius, Toruñ, Riga, Tallinn und Prag als Veranstaltungsorte. Die Symposien wurden von 2 bis 3 Hochschulen Ost- und Westeuropas organisiert, darunter auch deutsche, z.B. die Hochschule der Medien Stuttgart, die FH Darmstadt und 2008 in Zadar gehörten auch die Humboldt-Universität zu Berlin und die FH Potsdam (Büttner, 2008) zu den federführenden Veranstaltern (Bobcatsss 2012, 2010 a).

Seit 2009 finden die BOBCATSSS-Symposien nicht mehr ausschließlich in osteuropäischen Hochschulen statt, was höchstwahrscheinlich auf den großen finanziellen und organisatorischen Aufwand zurückzuführen ist, denn schon Frau Spribille merkte bereits im Jahr 2000 an, dass „letzlich […] nur ein paar westeuropäische Hochschulen, die […] Kapazitäten haben, mit ihren Studierenden jeweils ein BOBCATSSS-Symposium zu organisieren“ (Spribille, 2000). Seitdem fanden auch schon in südeuropäischen Städten, wie Porto oder Parma die Tagungen statt und sind zukünftig auch z.B. in Barcelona und Lyon geplant. BOBCATSSS tagt das nächste mal 2013 in Ankara unter der Organisation der Haceteppe University in Ankara und der Royal School of Library and Information Science in Kopenhagen (EUCLID, 2011). Eine detaillierte Auflistung der Veranstaltungsorte und Organisatoren ist im BOBCATSSS-Artikel von Wikipedia (Wikipedia, 2011) zu finden.

Zur finanziellen Absicherung werden jedes Jahr eine Vielzahl an Sponsoren für die Veranstaltung gewonnen, z.B. Verlage (wie Bock + Herchen), Fachinformationsanbieter (wie LexisNexis oder ProQuest), außerdem verschiedene Institutionen (wie das Goethe-Institut), Bibliotheksverbände (wie die IFLA) und andere Konferenzen bzw. Messen (wie die Frankfurter Buchmesse) (Bobcatsss 2012, 2010 b).

Das BOBCATSSS-Symposium erfreut sich in seinem 20. Jahr größerer Beliebtheit denn je und ist zu einem Markenzeichen für attraktive Kongresse geworden. Das zeigt sich an den zahlreichen und vorwiegend guten Referenten, die mit großem Interesse ein Papier einreichen, obwohl sie kein Honorar erhalten und sogar die Reisekosten selber tragen müssen (Spribille, 2000). Sie reisen bei weitem nicht nur aus ganz Europa an, sondern mittlerweile sind sowohl Präsentatoren als auch Teilnehmer aus Amerika, Asien, Afrika und Australien auf der Tagung anzutreffen. Damit ist BOBCATSSS wahrlich zu einem weltweit bekannten und bedeutenden, bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Symposium geworden, welches für jeden Student unserer Profession eine weiterbildende Reise wert sein sollte.


Quellen:

Büttner, S., 2008. Providing Access to Information for Everyone: 16th BOBCATSSS Symposium 28-30 Jan 2008, Zadar, Croatia – reported from different personal points of view: students, newcomers, organizers, future organizers. IFLA SET Bulletin, 9 (2), pp. 26-30.

EUCLID, 2011. Bord Meeting in Szombathely, 2011. EUCLID Newsletter – EUCLID: the European Association for Library and Information Education and Research, 27 (1), pp. 3-5.

Georgy, U., 2005. BOBCATSSS – Librarianship in the Information Age. Information – Wissenschaft und Praxis, 56 (3), pp. 157-158.

Jahn, N., 2009. Zukünftiges Fachpersonal diskutiert aktuelle Herausforderungen – Rückblick auf das 17. BOBCATSSS-Symposium in Porto. Buch und Bibliothek, 61 (4), p. 234.

Spribille, I., 2000. 8. BOBCATSSS-Symposium – Ein Privileg für Studierende: BOBCATSSS Access 2000. Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie, 47 (2), pp. 219-222.

Vodosek, P., 1996. EUCLID / BOBCATSSS: Kooperationsvereinbarung. Bibliotheksdienst, 30 (5), pp. 938-939.

Bobcatsss, 2010. About BOBCATSSS. [online] Available at: <http://bobcatsss2010.unipr.it/?page_id=42> [Accessed 02 February 2012].

Bobcatsss 2012, 2010 a. About. [online] Available at: <http://www.bobcatsss2012.org/about/> [Accessed 02 February 2012].

Bobcatsss 2012, 2010 b. Sponsors. [online] Available at: <http://www.bobcatsss2012.org/sponsor/> [Accessed 02 February 2012].

Wikipedia, 2011. Bobcatsss. [online] Available at: <http://de.wikipedia.org/wiki/Bobcatsss> [Accessed 02 February 2012].

Bibliotheken der Europäischen Union – Analog und Digital

Die Europäische Union stellt in der Gesetzgebung für jeden einzelnen Mitgliedsstaat eine exorbitant wichtige Rolle dar. Über die Hälfte aller Rechtsvorschriften, nach denen wir tagtäglich handeln, bestehen entweder auf EU-Ebene oder wurden maßgeblich durch Kommision oder Parlament der Europäischen Union angestoßen. Die EU beeinflusst nahezu alle Bereiche der Wirtschaft und Politik, angefangen von Umwelt und Klima über Verbraucherschutz, Bildung, Justiz  bis hin zur Beschäftigungspoltik. Umso stärker brennt die Frage unter den Nägeln wie die einzelnen EU-Politiker und Entscheidungsträger solch weitreichender, politischer Handlungen die Kompetenz erlangen, in den einzelnen komplexen und sehr unterschiedlichen Fragen eine adäquate Lösung zu finden.

Die Bibliotheken der einzelnen EU-Institutionen

Ein zentrales Element in der Informationbeschaffung bilden die Bibliotheken der Europäischen Union. Die insgesamt elf großen Institutionen unterhalten zehn Bibliotheken. Zunächst gibt es die „Bibliothek des Rates“, welche sowohl dem Europäischen Rat als auch dem Rat der Europäischen Union (Ministerrat) als Informationseinrichtung dient. Des Weiteren besitzen auch das Parlament und die Kommission jeweils eine eigene Bibliothek. Letztere hat je einen Standort in Brüssel und Luxemburg und nimmt darüber hinaus auch die Aufgaben einer EU-Zentralbibliothek war. Ebenfalls haben der Europäische Gerichtshof, der Europäische Rechnungshof und die Europäische Zentralbank je eine Bibliothek. Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss und der Ausschuss der Regionen, welche sich im selben Gebäude befinden, teilten sich bis 2008 eine Bibliothek. Nun hat jeder Ausschuss seine eigene. [1]

Die Europäische Investitionsbank hat im März 2008 der Universität Luxemburg den kompletten Dokumentenbestand zur Verfügung gestellt, welche daraus die „Bibliothek für Europastudien der Europäischen Investitionsbank und der Universität Luxemburg“ errichtete. Diese befindet sich allerdings auf dem Campus der Universität und ihr kommen nicht die sonst typischen Aufgaben, wie die Versorgung der Mitarbeiter der EU-Institution mit aktueller Fachliteratur und umfassenden Informationsrecherchen, zu. [2]

Die EU umfasst 27 Staaten in denen insgesamt 23 Amtssprachen gesprochen werden. Dem wird sowohl im Bestand als auch in der Annahme von Anfragen und Rechercheaufträgen Rechnung getragen. Der überwiegende Teil der Literatur ist in englisch, französisch oder deutsch verfasst, da dies die drei Hauptamtssprachen der EU sind. Im Bestand befinden sich dennoch beispielsweise Publikationen der Institutionen und allgemeine und Fachzeitschriften in allen 23 Sprachen und auch die Bibliothekare der EU-Bibliotheken bemühen sich Anfragen aller Sprachen zu beantworten.

Da sich den Bibliotheken der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments und des Ausschusses der Regionen bereits an anderer Stelle dieser BRaIn-Ausgabe ausführlich gewidmet wird, soll nun noch als letzte, wichtige EU-Bibliothek die des Europäischen Gerichtshofes thematisiert werden. Der Neubau der Bibliothek des EuGH eröffnete im Dezember 2008. Sie erstreckt sich über drei Geschosse und wurde vom französischen Architekten Dominique Perrault geplant, welcher auch die französische Nationalbibliothek in Paris entwarf. [3] Die sehr umfangreiche Sammlung der Bibliothek des EuGH umfasst das komplette EU-Recht und sämtliche Rechtsvorschriften aller Mitgliedsländer. [1]

Die Europäische Digitale Bibliothek „Europeana“

Neben den realen Bibliotheken der EU-Institutionen existiert Europeana. Europeana ist ein Informationsportal, das die Aufgaben einer virtuellen europäischen Bibliothek wahrnimmt. Das Ziel ist es, die kulturellen und wissenschaftlichen Reichtümer Europas allen zugänglich zu machen. Über 10 Millionen digitale Objekte, wie Bilder, Texte, Tonaufnahmen und Videos werden in der Internetumgebung nutzbar gemacht. Beteiligt sind Museen und Galerien, Archive, Bibliotheken, Ton- und Bildarchive in ganz Europa. [4]

Erstmals ins Gespräch kam Europeana durch einen Brief vom 28. April 2005, der an José Manuel Barroso, dem Präsidenten der Europäischen Kommission, versandt wurde. In ihm schlugen die Staatsoberhäupter von Frankreich (Jacques Chirac), Polen (Alexander Kwásniewski), Deutschland (Gerhard Schröder), Italien (Silvio Berlusconi), Spanien (José Luis Rodriguez Zapatero) und Ungarn (Ferenc Gyurcsány) den Aufbau einer virtuellen, europäischen Bibliothek vor,  um das kulturelle Erbe Europas jedermann zugänglich zu machen, bereits vorhandene Initiativen zusammenzuführen, Redundanzen zu vermeiden und das Wachstum der Informationsgesellschaft und der europäischen Medienindustrie zu fördern. [5]

Eine Beta-Version ging im Dezember 2008 online, mit einem Bestand von über 2 Millionen digitalen Objekten aus über 1.000 teilnehmenden Institutionen. [6] Im Februar 2009 ging dann Europeana Version 1.0 online und besaß 2010 schon über 10 Millionen digitale Objekte. [7] Im Oktober 2011 folgte Version 2.0. Es wird erwartet, dass die EDB 2015 bereits 30 Millionen Objekte umfassen wird. [8]

Europeana ermöglicht mittels Discovery Tool den Zugang zu verschiedenen Inhaltstypen, die von den angeschlossenen, europäischen Institutionen zur Verfügung gestellt werden. Die Entscheidung darüber, welche Objekte digitalisiert werden, liegt bei der Organisation, die das Material besitzt. Des Weiteren sind die Digitalisate nicht auf einem zentralen Computer gespeichert, sondern verbleiben bei der jeweiligen kulturellen Institution und deren Netzwerk. Europeana sammelt lediglich die  Metadaten der verfügbaren Objekte, welche der Nutzer  durchsuchen kann. Nach erfolgreicher Recherche ist über einen Link die Weiterleitung auf die Seite möglich, die das originale Objekt hält. [9]

Ganz gleich, ob man die realen Bibliotheken der EU als ein wichtiges, informationswissenschaftliches Element der Gesetzes- und Richtlinienentwicklung oder die Europäische Digitale Bibliothek Europeana als virtuelle Sammlung des wissenschaftlichen und kulturellen Erbes Europas betrachtet, die bibliothekarischen Strukturen der Europäischen Union stellen sich als äußerst interessant dar.  Da sich jedem die Möglichkeit bietet, alle EU-Bibliotheken mit Voranmeldung zu besichtigen, ist es für jeden, der unserer Profession angehört, sehr zu empfehlen, diese Möglichkeit auch wahrzunehmen und ein, zwei Tage in Brüssel oder Luxemburg der bibliothekarischen Seite der Europäischen Union zu widmen.


Quellen:

[1] Holz, G., 2009. Über EU-Sprech, Strauchtomaten und internationales Geflügel: Kaleidoskop der Eindrücke einer EU-Exkursion. [online] Available at: <http://infobar.biz/archives/517> [Accessed: 30 June 2012].

[2] Parisse, S., 2008. Gründung der „Bibliothek für Europastudien“ -Die Europäische Investitionsbank stellt der Universität Luxemburg ihren Dokumentenbestand zur Verfügung. [online] Available at: <http://www.eib.org/about/press/2008/2008-014-creation-de-la-bibliotheque-d-etudes-europeennes.htm?lang=de> [Accessed 30 June 2012].

[3] De Rosa, F., 2004. Dominique Perrault: Französische Nationalbibliothek, Paris. [online] Available at: <http://www.floornature.de/projekte-kultur/projekt-dominique-perrault-franzoesische-nationalbibliothek-paris-4439/> [Accessed 30 June 2012].

[4] Universitätsbibliothek der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, 2012. Europeana und Die Deutsche Digitale Bibliothek. [online] Available at: <http://www.uni-greifswald.de/bibliothek/europeana-und-die-deutsche-digitale-bibliothek.html> [Accessed 30 June 2012].

[5] Digital Libraries Initiative, 2005. Letter of 28 April 2005. [online] Available at: <http://ec.europa.eu/information_society/activities/digital_libraries/doc/letter_1/index_en.htm> [Accessed 30 June 2012].

[6] Widmann, B., 2008. Online-Bibliothek Europeana ab sofort zugänglich. [online] Available at: <http://www.zdnet.de/news/39199281/online-bibliothek-europeana-ab-sofort-zugaenglich.htm> [Accessed 30 June 2012].

[7] Computerbild, 2008. Europeana.eu: Europäische Online-Bibliothek gestartet. [online] Available at: <http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Internet-Europeana.eu-Europaeische-Online-Bibliothek-gestartet-3661796.html> [Accessed 30 June 2012].

[8] Niggemann, E.; Cousins, J., 2011. Eurpeana think culture: Strategieplan 2011-2015. [online] Available at: <http://pro.europeana.eu/documents/858566/403ed8af-79e7-47eb-94eb-6ffb645aa234> [Accessed 30 June 2012].

[9] Götze, M., 2010. EuropeanaLocal: ein Weg zur Europäischen Digitalen Bibliothek Europeana. [online] Available at: <http://www.uni-greifswald.de/fileadmin/mp/e_bibliothek/EuropeanaLocal.pdf> [Accessed 30 June 2012].